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Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: Brenner (Josef Hader) kehrt nach Graz zurück, in die Stadt seiner Jugend. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner großen Jugendsünde, kommt es zu Morden und einem verhängnisvollen Kopfschuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder - obwohl alle behaupten, er sei es selbst gewesen...
Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte er vor einem neuen Anfang stehen.


Nach den drei legendären Brenner-Verfilmungen KOMM, SÜSSER TOD, SILENTIUM und DER KNOCHENMANN kommt nun mit DAS EWIGE LEBEN endlich der vierte Thriller nach den Kult-Bestsellern von Wolf Haas unter der Regie von Wolfgang Murnberger in die Kinos. An der Seite von Josef Hader spielen der Deutsche Filmpreis-Gewinner Tobias Moretti (DAS FINSTERE TAL), Nora von Waldstätten (DIE WOLKEN VON SILS MARIA) und die österreichische Kabarett-Institution Roland Düringer (HINTERHOLZ 8) in der pechschwarzen Krimikomödie.










"Nach den Meisterwerken KOMM SÜSSER TOD, SILENTIUM und
DER KNOCHENMANN die neue kongeniale Verfilmung!"

kino-zeit.de






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"Herr Brenner, Sie sind obdachlos. Sie sind nicht krankenversichert, sie sind nicht sozialversichert,
sie haben kein Bankkonto... Sie sind ein U-Boot!
Das würde ich nicht als schlechte berufliche Phase bezeichnen…"













"Aha ...
und wieso tauchst Du dann auf,
mitten in der Nacht?"

"Ich wollte Dich nicht sehen."





"Die perfekte Melange aus schwarzem Humor und tragischem Plot:
Josef Hader läuft als heruntergekommener Privatschnüffler schauspielerisch zu ganz großer Kaputtheit auf."

kulturnews


"Mit gewohnt bewährtem schwarzhumorigen Ösischmäh! … Regisseur Wolfgang Murnberger, Autor Haas und Hauptdarsteller Josef Hader haben gemeinsam das grandiose Drehbuch verfasst, die verquere Kunstsprache des Romans perfekt in lakonische Alltagsdialoge umformuliert. … „Jetzt ist schon wieder was passiert ...“ gewohnt gut. Oder besser – „sakrisch guad“!“

Blickpunkt:Film


"Freundschaft, Liebe, Verrat und dazwischen Josef Hader. Der vierte Thriller von Wolf Haas ist wie erwartet: bitterböse und extrem leiwand!" (Anmerkung: Der österreichische Ausdruck "leiwand" meint, dass etwas besonders toll ist und großes Lob verdient.)”

GQ Deutschland


"Höllisch versandelt, himmlisch lakonisch: Mit dem Brenner möchte man ewig leben - sogar im garstigen Graz."

in münchen


"Auch "Das ewige Leben" ist wieder eine kongeniale Verfilmung des eingespielten Teams bestehend aus Regisseur Wolfgang Murnberger, Hauptdarsteller Josef Hader und Autor Wolf Haas. … Der vierte Film reiht sich ein in die Gruppe dieser Meisterwerke. …

Die große Stärke dieser neuen Brenner-Verfilmung liegt darin, dass wir seinen stoischen Helden endlich besser kennenlernen. Wer ist dieser Simon Brenner eigentlich, der Mann, der seine Karriere bei der Polizei begann, dann Privatdetektiv wurde und sich danach von Gelegenheitsjob zu Gelegenheitsjob hangelte, dem das Scheitern zur zweiten Natur geworden ist und der trotzdem niemals locker lässt, auch wenn er dafür einiges einstecken muss?

In "Das ewige Leben" erfährt der Zuschauer soviel wie nie zuvor. Auch durch seine Gegenspieler – wie immer nachvollziehbare, verzweifelte Gestalten – erhält die von Josef Hader stets bravourös verkörperte Figur diesmal besondere Gelegenheit, sich zu profilieren und für den Zuschauer greifbarer zu werden. … Der Film ist ein erneuter Beweis dafür, dass es um den Brenner nie langweilig wird. "Das ewige Leben" ist vielleicht der bedeutendste „Brenner“ und auf alle Fälle ding.“

kino-zeit.de


"Lakonisch, melancholisch, großartig“

Kreuzer


"Auch "Das ewige Leben" ist wieder eine kongeniale Verfilmung des eingespielten Teams bestehend aus Regisseur Wolfgang Murnberger, Hauptdarsteller Josef Hader und Autor Wolf Haas. … Der vierte Film reiht sich ein in die Gruppe dieser Meisterwerke. …

Die große Stärke dieser neuen Brenner-Verfilmung liegt darin, dass wir seinen stoischen Helden endlich besser kennenlernen. Wer ist dieser Simon Brenner eigentlich, der Mann, der seine Karriere bei der Polizei begann, dann Privatdetektiv wurde und sich danach von Gelegenheitsjob zu Gelegenheitsjob hangelte, dem das Scheitern zur zweiten Natur geworden ist und der trotzdem niemals locker lässt, auch wenn er dafür einiges einstecken muss?

In "Das ewige Leben" erfährt der Zuschauer soviel wie nie zuvor. Auch durch seine Gegenspieler – wie immer nachvollziehbare, verzweifelte Gestalten – erhält die von Josef Hader stets bravourös verkörperte Figur diesmal besondere Gelegenheit, sich zu profilieren und für den Zuschauer greifbarer zu werden. … Der Film ist ein erneuter Beweis dafür, dass es um den Brenner nie langweilig wird. "Das ewige Leben" ist vielleicht der bedeutendste „Brenner“ und auf alle Fälle ding.“

kino-zeit.de


"Schon Wahnsin wieder. Und Überhaupt. Nirgends passieren die Dinge so schön dings wie hier. Bis dann in fünf Jahren, Brenner. Wennst no lebst...“

Mbeat


"Eigentlich ist dieser vierte, wieder pechschwarze Brenner-Film so etwas wie der Ausgangs- und Endpunkt der Lebensodyssee des Puntigamers. Gewissermaßen das Schlüsselwerk. Tiefer kann es für ihn nun auch nicht mehr gehen. Mit dem Brenner rebelliert ja auch immer der österreichische Underdog. Josef Hader, der in seinen Filmen viel melancholischer wirkt, als wenn er mit einem Programm auf der Bühne steht, gibt den Brenner einmal mehr als einen, der nicht recht glauben kann, was er sieht. … Dass die Berlinale DAS EWIGE LEBEN nicht, wie den KNOCHENMANN, ins Programm aufnehmen wollte, grenzt schon an kulturelle Ignoranz. Sollen die doch mit FIFTY SHADES OF GREY glücklich werden.“

epd film


"Im allgenegwärtigen Krimi-Boom und „Tatort“-Hype zeichnen sich die Brenner-Fälle durch die exzellente Konstruktion der Geschichten, die überaus sorgfältige Inszenierung sowie die bestechend psychologische Präzision der Figuren aus. Als traditionelle Sahnehäubchen gibt es schwarzen Humor vom Feinsten. Josef Hader zelebriert den chronischen Verlierer mit atemberaubender Lässigkeit. Unaufdringlich, bescheiden und dabei absolut punktgenau gibt er das Antihelden-Stehaufmännchen und kann sich dabei auf das nicht minder spielvergnügte Ensemble von Tobias Moretti, Nora von Waldstätten oder Roland Düringer verlassen.“

Schädelspalter Hannover


"Josef Hader ist wieder einmal eine Schau in der Rolle des österreichischen Detektivs Simon Brenner. … Die vierte Verfilmung eines Brenner-Romans von Wolf Haas verknüpft ihre Komponenten Krimi, Milieutristesse und Witz zu einem rundum gelungenen Gesamtkunstwerk. Großartig!”

spielfilm.de


"Abgründige Vergangenheitsbewältigung mit famosen Darstellern – ein Krimi Glanzstück.“

Kultur Spiegel


"Wolf Haas hat im Interview einmal gesagt, das Wichtigste bei den Brenner-Geschichten sei ihm das >>Grindige<<. Und das hat sich Wolfgang Murnberger zu Herzen genommen... Auf den Punkt genau inszeniert, klasse besetzt, sehr österreichisch. Wunderbar.“

Dresdner Kulturmagazin


"Ein überaus vergnüglicher Kinobesuch!"

Dresdner Kino Kalender


"Wenn die Brenner-Filme Jahreszeiten wären, dann sind wir mit dem vierten jetzt quasi im Winter. Da hätte der Brenner sich warm anziehen sollen, aber stattdessen: selbe Jacke wie immer.“

Yorcker


"Schwarzer Humor, gewitzte Action und ein Ensemble à la carte sorgen für Sahnehäubchen, die dem deutschen Kino in der Regel fehlen.“

Intro


"Ein überaus vergnüglicher Kinobesuch!“

Dresdner Kinokalender


"Als Sahnehäubchen gibt es schwarzen Humor vom Feinsten!“

Gig


"Der etwas andere Privatdetektiv, erfunden von Wolf Haas und auf der Leinwand nunmehr zum vierten Mal verkörpert von Josef Hader, das ist True Detective im Alpen-Style, böse im Witz, hundsgemein gegenüber den eigenen Figuren und garantiert ösi-authentisch.“

Kino & Co.


"Im bislang persönlichsten Brennerfilm ist nichts und niemand ganz korrekt, der Humor in Konsequenz vertraut rabenschwarz, zum oberflächlichen Anstand wird auf Abstand gegangen. (…) Kein Warnsignal könnte vor dem sich hier entfaltenden Kaskadeneffekt schützen."

Indiekino Berlin


„Regisseur Murnberger entwirft erneut in eindrucksvollen Cinemascope-Bildern ein trostloses und zugleich ungemein komisches Szenario mit lauter Verlierern, in dem der Schnüffler Brenner meist ratlos dem Geschehen zusieht. Auf den Punkt genau inszeniert, klasse besetzt, sehr österreichisch. Wunderbar!“

Zitty


"Eine Paraderolle für Josef Hader. … Ein Hauptdarsteller in Höchstform und ein Kriminalfall, der Spaß macht!“

ZDF MOrgenmagazin


„Grimmig witzig, schauspielerisch grandios!“ … Da knurrt an jeder zweiten Ecke ein grandioser, grimmiger Witz. … Grandiose Schauspielduelle. Fabelhafte Farben. Sehr weise und langsam. Ganz schön Ding.“

Die Welt


„Gewohnt gut!“

Super TV


„Gewohnt galliger Grantel-Humor!“

Weser Report


„Schwarzer Humor und extra viel Lokalkolorit“

Elle


"Dachte man nach dem „Der Knochenmann“ schon, düsterer geht’s im schwarzhumorigen Verlierer-Universum frei nach Wolf Haas’ Krimivorlagen nimmer, zeigt einem das Trio Haas, Hader, Murnberger dass es das doch geht. Allerdings auf die stillere, unblutigere, psychodramatischere Tour. Der stoische Josef Hader macht schauspielerisch immer weniger und das auch noch am besten. Tobias Moretti brilliert als Brenners ansehnlicher Antipode, der pikanterweise Polizeichef von Graz ist.“

Tagesspiegel


"Die Brenner-Reihe wirkt noch lange nicht ausgebrannt.“

ARD MIttagsmagazin


„Es ist erneut wunderbar, wie Josef Hader seinen Brenner die Welt dabei betrachten lässt. Trauriger als bisher wird der Blick dennoch nie weinerlich feucht. Trockener Humor verhindert das erfolgreich. Es ist dieses Austrarieren in Tragikomik, das Regisseur Wolfgang Murnberger ebenso gut beherrscht wie der Autor Wolf Haas.“

Player


„Tobias Moretti trumpft sensationell als Gegenspieler auf und Nora von Waldstätten gibt eine sexy femme fatale.“

You+Me


„Zum vierten Mal verwandelt der Regisseur Wolfgang Murnberger die Krimis von Wolf Haas in ein boshaft witziges Possenspiel.“

Filmjournal


„Nach den drei legendären Brenner-Verfilmungen „Komm süßer Tod“, „Silentium“, und „Der Knochenmann“ überzeugt auch der vierte Teil in ganzer Linie und spielt gekonnt mit den Thriller-Versatzstücken, die sich nach und nach zu einer pechschwarzen Krimikomödie vereinigen (...) Dank hervorragender Schauspieler, viel Feingespür für Timing, sowie eines pointierten und subversiven Plots, bietet Wolfgang Murnbergers vierte Expedition in die vertrackten Gefilde um Detektiv Brenner wieder einmal köstlichen Krimispaß!“

biograph


„Auch in der vierten Kollaboration von Regisseur Wolfgang Murnberger mit Buchautor Wolf Haas und Kabarettist Josef Hader gelingen jene die „Brenner“-Romanverfilmungen auszeichnende Mischung aus themenbedingt bitterem Ernst und anarchischem Vergnügen an der Umsetzung in Narretei. DAS EWIGE LEBEN wartet mit feinen Charakterporträts auf, die den Verbrecher Mensch sein lassen, findet im Realen das Groteske und im Absurden das Wahre.“

Tip Berlin


"Endlich! Was haben wir darauf gewartet, daß wieder was passiert! Wolfgang Murnberger, Wolf Haas und Josef Hader sind jeder für sich schon genial, gemeinsam wurde hier ein grandioses Drehbuch verfasst, die Romansprache perfekt in lakonische Alltagsdialoge umgesetzt, es verschwimmen Film und Realität, die Liebe ist sowieso an allem schuld und die anderen und überhaupt."

Blickpunkt


"Knallharter Krimi, schwarzhumorig erzählt. Top!“

TV Movie


„Der Brenner ist am Ende und das bekommt seinem Darsteller Josef Hader bekanntlich ziemlich gut, weshalb auch die vierte Kooperation von Hader, dem Schriftsteller Wolf Haas und dem Regisseur Wolfgang Murnberger diese sehr österreichische Mischung aus Schmäh, Grantigkeit und Galligkeit hat.“

FAZ


„DAS EWIGE LEBEN schlägt eine völlig andere Tonart an als die Vorgängerfilme um die Figur Brenner. Deren offensive Härte weicht einer feinsinnigen Melancholie, die fast einem Kaurismäki-Film gleicht.“

TV Today


„Regisseur Wolfgang Murnberger inszeniert die vierte „Brenner“-Adaption als einen todkomischen Fall von Graz-Blues im Endstadium mit Josef Hader in der Hauptrolle. (...) „Das ewige Leben“ präsentiert einen letztlich konventionell (über-)konstruierten Kriminalfall, dessen Reiz allerdings in den grotesken Lebensbetrachtungen und -erfahrungen des gebeutelten Antihelden, aber auch im genauen Blick des Regisseurs liegt, der das sarkastische Brenner-Krimi-Triumvirat vervollständigt.“

Heinz Magazin


„Schwarz wie der Film Noir. … Witz und Ironie gehören zu der Krimiserie, die auf den Romanen von Wolf Haas basiert, unweigerlich dazu. Das Lakonische des Noir bekommt da die Färbung des Schmäh. Und Brenners Sarkasmus kann sich wirklich hören lassen – er steht den Hollywood-Vorbildern an bitterer Einsilbigkeit in nichts nach.“

Focus


"Ein großartiger Josef Hader, der den abgehalfterten Privatermittler Simon Brenner nicht nur spielt, sondern geradezu verkörpert. Diesmal heruntergekommener als jemals zuvor. Ein düsterer und dabei sehr, sehr komischer Film über das Österreich jenseits der Postkartenidylle.“

Spiegel Online


„Schön böser Ösi-Schmäh.“

TV Digital


„Mit viel schwarzem Humor serviert!“

TV Direkt


„Realistisches, trotzig-nihilistisches Erzählkino! (Daumen nach oben)“

TV Spielfilm


„Eine pechschwarze Krimikomödie! … Dass sich dieser herrlich trockene Humor so nahtlos auf die Filme übertragen lässt, hat sicherlich auch damit zu tun, dass Haas zusammen mit Regisseur Wolfgang Murnberger und Hauptdarsteller Josef Hader das Drehbuch schreibt. Dass die drei Fiftysomethings großen Spaß dabei haben, merkt man den Filmen an; sie teilen denselben pechschwarzen Humor. Da haben sich drei Ironiker gefunden, die sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Ihre Filme sind eine Gemeinschaftsleistung, die von einer Filmcrew getragen wird, die seit „Komm, süßer Tod“ mehr oder weniger die gleiche geblieben ist.“

Mittelbayerische


Kino made in Austria: kultig, steil, sauglatt halt!“

rtv


„Ein abgründiger und schwarzhumoriger Krimi!“

Deadline


"Müsste man schwarzen Humor noch einmal definieren, dann sollte man einfach tief in die dunklen, verlorenen dreinschauenden Augen von Simon Brenner (Josef Hader) blicken. … Stimmung, feines Timing, extra viel Lokalkolorit, starke, lakonisch zugespitzte Dialoge und grandiose Schauspielerleistungen: Brenners vierter Kinofall wird nicht nur die eingefleischte Fangemeinde begeistern, sondern könnte auch Neueinsteigern einen Weg in die provinzösterreichische Gedankenwelt weisen.“

Movie Magazin


„DAS EWIGE LEBEN ist bereits die vierte Verfilmung der schwer unterhaltsamen Austro-Badass-Krimireihe von Kultautor Wolf Haas. Wieder ist der unvergleichliche Düstergrübler, Satiriker und Allround-Künstler Josef Hader als Simon Brenner herrlich fertig mit sich und der Welt. Wieder setzt ihn Regisseur Wolfgang Murnberger in eine finster-spießige, bedrohlich-menschelnde Welt, wie sie nur im Alpenstaat zu finden ist. Wieder also haben sich eine Auswahl der Besten Österreichs zusammengetan, um ihrem Land und der Welt die Fratzen zu zeigen, die man beim Blick in den Spiegel so finden kann.“

Friedrich Potsdam


„Toll fotografiert, mit perfektem Dialogtiming und einem grandios verknitterten Josef Hader.“

Inforadio


„Ein düsterer, wunderbar gemachter Film. Eindrucksvoll gespielt von Josef Hader. Melancholischer, heruntergekommener, verzweifelter haben wir ihn noch nicht gesehen.“

MDR Figaro


„Ein „Spezi“-Werk. Mit viel lakonischem Stinkefinger-Geschmack. Und einem knurrigen Ösi-Bogart als „das coole Elend“. Auf charmantem Wrack-Niveau. Inmitten eines atmosphärischen Schmäh-Trips.“

Radio Gong


„Das Ewige Leben ist ein Nachtstück: Hintergründe immer dunkel, der Humor rabenschwarz, die Lebensperspektive für Simon Brenner zappenduster.“

SWR2 Kultur aktuell


„Brenner ist melancholischer, heruntergekommener, verzweifelter denn je. Das sieht man einfach mit großem Vergnügen.“

radioeins


„Was für ein schönes Krimi-Quartett: Nach „Komm, süßer Tod“ (2000), „Silentium“ (2004) und „Der Knochenmann“ (2009) erweist sich der wieder von Wolfgang Murnberger inszenierte vierte Brenner-Krimi erneut als herrlich makabres, diesmal angesichts der Zukunftsaussichten des Helden aber auch düsteres Krimistück und zudem mal wieder als Mischung aus bittersüßer Melancholie, österreichischer Lakonie und schnoddriger Lässigkeit.“

Neue Osnabrücker Zeitung


„Der brillante Hader/Haas-Humor driftet in „Das Ewige Leben“ meist ins Pechschwarze ab.“

Focus


„DAS EWIGE LEBEN taugt zum Thriller, begeistert aber auch als Milieustudie (Österreich von unten) und als famos gespieltes Charakterporträt mit einem Josef Hader, der scheinbar mit der Rolle eins wird. Grimmig schwarzer Witz in einem Meer von Tristesse und Schäbigkeit. Traurig, komisch, gut.

Ruhrnachrichten


„Durchweg hervorragenden Schauspieler - allen voran natürlich Hader und Moretti - und bitterböse Dialoge.“

Gala


"„True Detective“ mit Schmäh und schlechter Laune, böse im Witz und erneut Ösi-authentisch. … Nichts wirkt sympathisch oder einladend, schon gar nicht Tobias Moretti, der mittlerweile so gut ist, dass er als Gegenspieler seine Augen nur eine Nuance weiter öffnen muss, um Gefahr auszudrücken. Die Deutsche Nora von Waldstätten gibt eine sexy Femme fatale, was bei ihrem Aussehen auf der Hand liegen sollte, bislang aber nur in Frankreich und Österreich erkannt wird. Was dann auch ein Grund ist, weshalb dieser milieudichte Krimi mit Psychotiefgang sehenswertes Kino ist.“

WAZ


„Unbedingt ansehen!“ Cinema „Die Besetzung ist auch dieses mal erstklassig! … Ein bitterböser Kinospaß mit irren Typen und jeder Menge Schmäh!“

BR Kino Kino


„Gewohnt bissig böse und wunderbar absurd. Schwarzer Humor at ist best!“

RBB aktuell


„Wer abgrundigen Humor zu schätzen weiß, wird Brenners schräge Sinn- und Selbstsuche als zuckerfreies Schmankerl mögen. Schön skurril und erstklassig gespielt!“

ZDF neu im Kino


„DAS EWIGE LEBEN… Der düsterste Brenner bisher. Eh großartig!“

BR "Capriccio"


Mit DAS EWIGE LEBEN ist dem Erfolgsteam um den Regisseur Wolfgang Murnberger wieder ein großer Wurf gelungen. … Josef Hader bereichert das Kino um einen wunderbar schrulligen Antihelden.“

MDR Kino Royal


Mehr österreichisches Kino im deutschen! Österreichische Filme haben einen sehr speziellen Humor. Oft sehr düster, böse, bitter, so wie man es aus dem stets gut ausgeleuchteten deutschen Pendant gar nicht kennt. … Deshalb mein Tip: Einfach den „Tatort“ ausfallen lassen. Der bessere deutschsprachige Krimi läuft im Kino und heißt „Das ewige Leben“!“

Wired


„Ein starkes Stück österreichisches Kino, das zwischen morbider Kriminalfarce, schwarzhumoriger Tragikomödie und Charakterdrama changiert und den Zuschauer so beständig in Atem hält. … Gegen einen weiteren Kinoauftritt Brenners wäre nichts einzuwenden.“

Hamburger Morgenpost


"Auch dieser Brenner-Film pflegt einen wüstentrockenen und schwarzen Humor.“

Aachener Zeitung


„Der vierte Brenner-Krimi funkelt wieder pechschwarz.“

Super Illu


„Erneut sind Murnberger, Hader und Haas pointierte Dialoge und einige grandiose Miniaturen gelungen. Wie schon in den vorangegangenen Filmen schwingt unter der eigentlichen Geschichte gehörig Gesellschaftskritik mit. Dieses Mal muss die Polizei dran glauben…“

Augsburger Allgemeine


"Die Kunst der Misere wird in diesem Film mit großartiger Konsequenz betrieben. … DAS EWIGE LEBEN ist große antike Tragödie. Mit dunklem Selbstzerstörungsdrive.“

SZ


„Gewohnt lakonisch und mit galligem Humor.“

stern


"Da knurrt an jeder zweiten Ecke ein grandioser, grimmiger Witz. … Grandiose Schauspielduelle. Fabelhafte Farben. Sehr weise und langsam. Ganz schön Ding.“

Berliner Morgenpost


„Hader läuft wieder zu Hochform auf in der Brenner-Rolle. … Mit dem stotternden Puch-Jugendmoped, das Brenner wieder ausgepackt hat, kommt es zur spektakulär langsamsten Filmverfolgungsjagd aller Zeiten. … Es gehört zur Schönheit dieser Reihe, dass jeder „Brenner“-Film seine eigene Stimmung hat, seinen unwiederholbaren Ausdruck, quasi seinen eigenen Dialekt.“

Berliner Zeitung


„Bitterböse, dreckig, elend und trotzdem so totkomisch, dass man immer wieder laut lachen muss. Josef Hader ist einfach Kult.“

B.Z.


„Eine irrwitzige Mischung aus Satire, bissiger Ironie und Sarkasmus. DAS EWIGE LEBEN vereint all das, was eine Krimi-Komödie besitzen sollte: krause Charaktere, untergründige Situationen, undurchschaubare Verwicklungen. Man kann sein Vergnügen haben an de miesepetrigen Nörgler Brenner. DAS EWIGE LEBEN ist ein richtig großer Krimi-Wurf im Kinoeinerlei.“

Leipziger Volkszeitung


„Man muss die Vorläufer nicht kennen, um die Mischung aus galliger bis melancholischer Komödie und überzogenen, aber spannendem Krimi genießen zu können. … Tolle Schauspieler und Typen, schräge Vögel, böser Humor, fesselnde Rätsel-Elemente und stimmige visuelle wie akustische Atmosphäre – so viel Lakonie und Originalität findet man selten im deutschsprachigen Kino.“

Kölner Stadtanzeiger


„Gewohnt irrwitzige Situationskomik. … Solche Momente, in denen wunderbar schwarzer Humor und schräge Bildsymbolik die Spannung brechen, hat der Film viele. Das macht ihn zum erwarteten Vergnügen.“

Stuttgarter Zeitung


"Der Film folgt nicht dem „Whodunit“-Schema, sondern thematisiert eigenes Scheitern. Aber Hader wäre nicht Hader, und Brenner nicht Brenner, wenn nicht auch am Abgrund morbide Süffisanz und anarchischen Humor gefeiert würde."

Abendzeitung München


„DAS EWIGE LEBEN ist skurril, respektlos – und hat echtes Kultpotenzial! … Lokalkolorit, skurrile Situationen und böser, respektloser Humor garantieren jede Menge Lacher und zitierfähige Sätze. Die Darstellerriege ist bis in die Nebenrollen gewohnt gut besetzt. Eine absolute Wucht sind aber Nora von Waldstätten und Tobias Moretti als Polizeichef-Ehepaar mit metertiefen Abgründen.“

Münchner Merkur


„Kaum einer scheitert so heroisch und dabei so uneitel wie der Kult-Kieberer Brenner alias Josef Hader. (...) Hinterfotziger Humor paart sich mit bizarrem Sprachwitz und einer ins Aberwitzig-Surreale hinein gesteigerten Handlung. Gekonnt mischt die komplexe Dramaturgie Vergangenheit und Gegenwart. Die unwiderstehlich fatalistische Melange aus Satire, Groteske und sympathisch melancholischem Österreich-Schmäh ist dem kreativen Dreigestirn Murnberger, Hader und Autor Wolf Haas wieder einmal bravourös gelungen.“

in münchen


„Ein Fest des schwarzen Humors!“

Applaus München


„Makaber, satirisch, lakonisch, schräg: Wenn man diese vier Adjektive zu den Zutaten eines klassischen amerikanischen Detektivfilms addiert - dann hat man ungefähr das, was Wolfgang Murnbergers Verfilmungen von Wolf Haas’ Krimibestsellern so unverwechselbar macht.“

kulturnews


„Ein provinzösterreichisches Sahnestückerl, in bittersüß-schwarzem Humor getunkt und mit einer Extraportion Lokalkolorit obendrauf. Leiwand, wie unsere Nachbarn sagen würden: Unbedingt anschauen!“

Hallo München


"Eine interessante, wendungsreiche Geschichte geht einher mit hoher Dramatik und einem makaberen Sinn für Humor, der auch gerne an der politischen Korrektheit kratzt. Bodenständiges Erzählkino, spannend, lustig, traurig, überraschend – ein buntes Füllhorn von allem, was das Leben lebenswert macht.“

Augsburger Allgemeine


„Realistisches modernes Erzählkino mit trotzig-nihilistischer Atmosphäre.“

Cinema


„Für Fans ein Muss.“

Widescreen


„Jetzt ist schon wieder was passiert...“, und das ist auch gut so, bedeutet es doch, dass sich das Triumvirat Wolf Haas, Josef Hader und Wolfgang Murnberger zusammengetan und einen weiteren von Haas’ deliziösen Krimiromanen in Film gegossen hat. … Der Humor ist Finster wie die Nacht, das Milieu so armselig wie abgefuckt. Hader, der Kabarettist, ist hier wieder ganz Hader, der Schauspieler, geht in der Rolle des weinerlichen, defätistischen, irgendwie lebensunfähigen und dennoch stets aufrechten Verlierertypen voll auf, großartig unterstützt von Kollegen wie dem fast schon legendären Roland Düringer und der betörenden Nora von Waldstätten, die dem Begriff Femme fatale eine kleine neue Dimension verleiht.“

MUH


Weitere Pressestimmen folgen in Kürze!










"Die perfekte Melange aus schwarzem Humor und tragischem Plot!"

kulturnews






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Unter anderem bei Amazon, iTunes, Xbox, Sony PSN, Videoload und Maxdome.



Bonusmaterial:
6 Making-of-Featurettes, Interviews mit Josef Hader, Tobias Moretti, Nora von Waldstätten, Wolfgang Murnberger und Wolf Haas, Kostümproben mit den Hauptdarstellern, Kinoteaser und -trailer, Hörfilm für Sehbeeinträchtigte, Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel

DIE BRENNER BOX
Erstmals auch alle vier Brenner-Filme in der kultverdächtigen DVD- oder Blu-ray-Box!











"Das ist aber jetzt eine blöde Geschichte… Sie sind aber schon versichert, oder?"

















"Höllisch versandelt, himmlisch lakonisch:
Mit dem Brenner möchte man ewig leben - sogar im garstigen Graz"

in münchen